Im Bann des Barrakudas (236)
Das Hörspiel ist sehr dialoglastig. Hauptsächlich sprechen die Hauptsprecher, nur ab und zu gibt es externe Sprecher. Dafür ist es sehr schön, dass Tante Mathilda mal wieder zu hören ist. Karin Lieneweg ist hörbar etwas gealtert, aber es ist schön, dass sie mal wieder mit dabei ist. Und es wirkt authentisch. Das Hörspiel an sich ist nicht so spannend, dafür gibt es aber eine romantische Schlussszene. Insgesamt vergebe ich eine Note 2-.
und der rote Büffel (237)
Der Fall fängt turbulent an mit einem Diebstahl und einem folgenschweren Unfall von Peters MG. Rubbish George hat wieder einen ganz amüsanten Gastauftritt. Die Ermittlungen führen die drei Detektive zu ihrem alten Widersacher Victor Hugenay, der im Gefängnis einsitzt. Die Begegnung mit ihm verspricht Unheil und es ist früh klar, dass er ein intrigantes Spiel spielt. Später wird es nochmal amüsant, als Cotta auf Justus sauer ist. Insgesamt ein spannendes Hörspiel mit guten Effekten, die Kulisse rund um den Staudamm ist sehr gut umgesetzt. Note: 1.
Falsche Schuld (238)
Eine Einbruchsszene bestimmt die erste Hälfte des Hörspiels. Insgesamt verliert sich die Story etwas in Details. Eigentlich geht es hauptsächlich um den Einbruch in einem Industriegebiet und die eigentlich interessante Angelegenheit mit der Sekte verkommt zur Nebensache. Auch der Fall ist wie Folge 237 sehr dialoglastig. Allerdings ist das Setting im Industriegebiet und auf der Insel interessant. Insgesamt eine Note 2.? |